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Forschung, Lehre und Beratung für Europa: 1995-2015

Das ZEI wurde 1995 im Rahmen des Bonn-Berlin-Ausgleichs gegründet. Bisher konnten über 700 Forschungsprojekte mit insgesamt 500 Mitarbeitern durchgeführt werden. Ihre Ergebnisse sind in über 600 ZEI Publikationen sowie unzähligen externen Veröffentlichungen dokumentiert. Über 200 internationale Gastforscher haben den Weg ans ZEI gefunden, dessen Direktoren bisher mehr als 100 Dissertationen und Habilitationsarbeiten betreut haben. Den Master of European Studies des ZEI  haben seit 1998 nahezu 500 Absolventen erfolgreich durchlaufen. Die Fellows des ZEI stammen aus mehr als 60 Staaten in aller Welt und haben in der Wissenschaft, in öffentlichen Institutionen und in der Privatwirtschaft erfolgreiche Karrieren eingeschlagen. Eine Publikation mit den wichtigsten Erträgen der bisherigen Arbeit des ZEI kann hier heruntergeladen werden.

ZEI Master of European Studies
Ten Years of Excellence 1998-2008

Seit 1998 bietet das ZEI den „Master of European Studies“ an, eines der innovativsten und erfolgreichsten postgradualen Studienangebote im Bereich der europäischen Integration. Zum Abschluss des zehnten Studienjahrganges, der den Teilnehmern wie alle vorherigen eine sehr erfolgreiche Karriereperspektive bot, gab das ZEI eine Broschüre heraus, die über Aufbau und Entwicklung des „Master of European Studies“ während des ersten Jahrzehnts informiert.

ZEI Working Paper

Die „ZEI Working Paper" behandeln vor allem die wirtschafts- und geldpolitischen Implikationen des europäischen Integrationsprozesses. Sie entstanden aus der wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsarbeit des ZEI und bieten präzise Analysen vor zeitnahem Hintergrund. In der Reihe "Working Paper" sind zwischen 1997 und 2012 folgende Texte erschienen...

ZEI Studies in European Economics and Law

Die „ZEI Studies in European Economics and Law" in der Springer-Verlag GmbH, Heidelberg, setzen sich mit ökonomischen Problemen und Fragestellungen des europäischen Einigungsprozesses auseinander. Schwerpunktmäßig handelt es sich bei den Büchern dieser Reihe um Forschungsbeiträge mit wirtschafts- und geldpolitischer Orientierung. Die „ZEI Studies in Economics and Law“ wurden von Prof. Dr. Jürgen von Hagen zwischen 2000 und 2004 herausgegeben.

ZEI Regional Integration Observer

Der „ZEI Regional Integration Observer“ setzte sich zwischen 2007 und 2012 mit vergleichenden Themen der Regionalintegration auseinander, die weltweit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Der „ZEI Regional Integration Observer“ erschien dreimal im Jahr. Er wurde in Zusammenarbeit mit Experten aus aller Welt erstellt und wendete sich sowohl an Politiker und Wissenschaftler als auch an die interessierte Öffentlichkeit. Der „ZEI Regional Integration Observer“ verstand sich als Beitrag zur Stärkung des Dialogs und der vertieften Kenntnis von Integrationsprozessen in Weltregionen außerhalb Europas.

ZEI EU-Turkey-Monitor

Der „ZEI EU-Turkey-Monitor“ begleitete seit 2005 den am 3. Oktober 2005 begonnenen Verhandlungsprozess zwischen der EU und der Türkei. Der „ZEI EU-Turkey-Monitor“ entstand in enger Zusammenarbeit mit türkischen Kollegen, erschien dreimal jährlich und wendete sich an Politiker und Wissenschaftler als auch an die interessierte Öffentlichkeit. Der „ZEI EU-Turkey-Monitor“ verstand sich als Medium zur Stärkung des Dialogs und der vertieften Kenntnis des jeweiligen Partners. In der Reihe "ZEI EU-Turkey-Monitor" sind zwischen 2005 und 2011 folgende Texte erschienen...

European Integration and South Eastern Europe

Nach dem Ende der Kriege im ehemaligen Jugoslawien beteiligte sich das ZEI intensiv bei der wissenschaftspolitischen Aufbauarbeit der Region im Kontext des EU-Stabilitätspaktes für Südosteuropa. Zu den Aktivitäten der am ZEI zwischen 2001 und 2004 angesiedelten „Task Force Südosteuropa“ gehörte die Herausgabe des „SOE Monitor“.

Im Rahmen der „Task Force Südosteuropa“ beteiligte sich das ZEI von 2001 bis 2004 an der Entwicklung geeigneter Lehrmaterialien für Europastudien in Südosteuropa und an dem Aufbau des „Bulgarian-Romanian Interuniversity Europe Center“ (BRIE) in Rousse (Bulgarien). Als Teil dieser Tätigkeit fanden die Schriften der Reihe „European Integration and South Eastern Europe“ (SEE Paper) und die vom ZEI betreuten „HERTIE Lectures“ (BRIE Paper) große Beachtung in Südosteuropa.

Regional Integration Observer

In den Jahren 2013-2016 begleitete der Regional Integration Observer (RIO) die ZEI-WAI Forschungskooperation als Newsletter. In diesem Kontext berichtete der RIO über Neuigkeiten aus der Forschungskooperation sowie über aktuelle Entwicklungen des regionalen Integrationsprozesses in West Afrika und in den Beziehungen zwischen Europa und Westafrika. Der RIO baute auf dem ZEI Regional Integration Observer auf, der am ZEI zwischen 2007 und 2012 publiziert wurde.

WAI-ZEI Paper

Die „WAI-ZEI Paper“ analysierten die Hindernisse eines nachhaltigen regionalen Integrationsprozesses in Westafrika in den Feldern Wirtschaft, Recht und Politik. Sie bezogen vergleichend die europäische Integrationserfahrung mit ein. Die „WAI-ZEI Paper“ wurden im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten ZEI-WAI Forschungskooperation in den Jahren 2010-2016 veröffentlicht. Sie wurden von den am Projekt beteiligten Wissenschaftlern verfasst.

ZEI Jahresberichte

Die „ZEI Jahresberichte“ dokumentieren und informieren über die Aktivitäten und Forschungsleistungen des Zentrum für Europäische Integrationsforschung seit 1996. 

ZEI Report

In der ersten Phase seiner Arbeit berichtete der „ZEI Report" regelmäßig über die Prioritäten der Arbeit des ZEI. Der „ZEI Report" half zwischen 1998 und 2004 mit, das Zentrum für Europäische Integrationsforschung als innovatives und mehrdimensional tätiges Forschungsinstitut im Bewusstsein einer breiten, europawissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit zu verankern.

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