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Zeitschriften zum europäischen Wettbewerbsrecht

ZEI Direktor Professor Christian Koenig ist Mitherausgeber mehrerer rechtswissenschaftlicher Zeitschriften. Die national wie international angesehenen Zeitschriften behandeln grundsätzliche und sektorspezifische Themen des europäischen Wettbewerbsrechts und der Regulierungsfragen von Netz-basierten Industrien.

European State Aid Law Quarterly (EStAL) vierteljährlich

EStAL wurde 2002 als erste pan-europäische Veröffentlichung zum Beihilferecht begründet und gilt heute als führende Zeitschrift in diesem Rechtsgebiet. Die Zeitschrift berichtet vierteljährlich zu aktuellen Entwicklungen im Beihilferecht einschließlich Entscheidungen der Europäischen Kommission und der Europäischen Gerichthöfe sowie Urteile nationaler und internationaler Gerichte. Anmerkungen führender Experten klären über wesentliche Gesichtspunkte und Auswirkungen aller relevanten Urteile auf.

Netzwirtschaften und Recht (N&R) zweimonatlich

Die N&R ist die erste selbstständige Zeitschrift für Praktiker, die sich allen Fragen der Regulierung widmet und fundiert und praxisnah deren wettbewerbs- und kartellrechtliche Probleme betrachtet. Thematisiert werden die Bereiche Energie, Telekommunikation, Wasser, Gas, Bahn, Post. In diesen Industriezweigen entsteht eine eigene Form des Wettbewerbsrechts, die durch die Netzcharakteristika der betroffenen Branchen geprägt ist.

Infrastruktur Recht (IR) monatlich

Sortiert nach den Infrastrukturen informiert IR monatlich auf 24 Seiten über die aktuellen Rechtsentwicklungen aus Brüssel und Berlin aus der Gesetzgebung, aus der Rechtsprechung und aus der Fachöffentlichkeit. Die IR liefert neben den spezifischen Informationen für die Einzelgebiete auch übergreifende Lösungen für alle Bereiche.

European Procurement & Public Private Partnership Law Review (EPPPL) vierteljährlich

Vergabeverfahren und öffentlich-private Partnerschaften verbinden als zwei wesentliche rechtliche und politische Instrumente der öffentlichen Verwaltung den öffentlichen und privaten Sektor und liefern die für eine wirksame und effiziente Erbringung öffentlicher Dienste erforderlichen materiellen und prozessualen Vorgaben. In der vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift EPPPL bieten die Autoren aufschlussreiche Analysen und eingehende Untersuchungen den Sachstand des Vergaberechts und öffentlich-privater Partnerschaften betreffend.

Competition and Regulation in Network Industries (CRNI) vierteljährlich

CRNI ist eine unter Nutzung des “double-blind peer review”-Verfahrens erscheinende Zeitschrift, die höchte akademische Standards erfüllt. Sie bietet führenden Spezialisten die Möglichkeit, tiefgehende und zukunftsorientierte Einblicke in Themen des Wettbewerbs und der Regulierung von Netzwerkindustrien zu geben.

Kommunikation und Recht (K&R) vierteljährlich

Die K&R hat sich zu einer der führenden Zeitschriften im gesamten Bereich des Medien und IT-Rechts entwickelt. Im Focus stehen das EDV- und IT-Recht, das Medien-, Presse und Rundfunkrecht, Datenschutz und Urheberrecht, das Wettbewerbs- und Markenrecht, E-Commerce sowie das Telekommunikationsrecht.

Europäisches Wirtschafts- und Steuerrecht (EWS) monatlich

Die EWS ist die Zeitschrift für alle Berater und Rechtsanwender in Wirtschaft und Verwaltung, die sich mit der Rechtsentwicklung in Europa auseinandersetzen. Der Leser findet umfassende Informationen, Analysen, Abhandlungen, Grundsatzentscheidungen und Vorabentscheidungsersuche zu allen Rechtsbereichen, ergänzt um eine Dokumentation der relevanten Texte zum Wirtschafts- und Steuerrecht in Europa.

European Networks Law & Regulation Quarterly (ENLR)

ENLR ist die erste pan-europäische juristische Zeitschrift, die sich den Netzwerkindustrien widmet. Traditionell als staatliche Monopole organisiert sind die meisten dieser Bereiche inzwischen durch EU-Gesetzgebung oder Eigeninitiative des jeweiligen Mitgliedsstaates liberalisiert worden. Der Eisenbahn-, Telekommunikations-, Energie-, Wasser- und Postsektor haben sich ähnlichen strukturellen Veränderungen unterzogen bzw. unterziehen sich diesen noch heute. Wenngleich sie sich in unterschiedlichen Stadien dieses Prozesses befinden, sind all diese Sektoren geprägt von ähnlichen dem Übergang geschuldeten Thematiken und einem vergleichbaren Level des Zusammenspiels von privaten und öffentlichen Akteuren bei der Verwaltung der wesentlichen Infrastrukturen und der Vornahme der damit verbundenen Dienstleistungen. Aus diesem Grund erscheint ein horizontaler, vergleichender Ansatz ausgesprochen lohnend und praxisrelevant. Dabei legt die Zeitschrift ENLR ihren Schwerpunkt auf Wettbewerbsrecht, Kartellrecht und Beihilferecht sowie auf Netzwerkregulierung.

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