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ZEI Discussion Paper C 235/2016

Ludger Kühnhardt: Maturing beyond Cotonou: An EU-ACP Association Treaty for Development. A proposal for reinventing EU relations with the African, Caribbean and Pacific (ACP) Group of States.

ZEI Discussion Paper C 235/2016

Die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und 79 Ländern Afrikas, der Karibik und des Pazifik – vereint als AKP-Gruppe auftretend – gründet im Cotonou Abkommen. Dieses rechtlich bindende Vertragswerk ist einzigartig auf der Welt, indem es Länder aus vier Kontinenten zusammenführt. Das Cotonou Abkommen definiert die EU-AKP-Beziehungen in den Bereichen der Entwicklungszusammenarbeit, des Handels und des politischen Dialogs. Das Cotonou Abkommen läuft im Jahr 2020 aus. ZEI Direktor Prof. Dr. Ludger Kühnhardt analysiert die bisherigen Effekte der EU-AKP-Beziehungen und entwickelt weitgehende Vorschläge für deren zukünftige Entwicklung: Er entwickelt den Vorschlag einer strategischen Reifung hin zu einem „EU-AKP Assoziationsvertrag für Entwicklung“. Er diskutiert thematische Prioritäten, regionale Besonderheiten und projiziert eine stärkere globale Sichtbarkeit der EU-AKP Gruppe über 2020 hinaus.

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